Einzelpilzdarstellung, Privatkopie, Bildarchiv, Meins

Wählen Sie eins der folgenden Kapitel

Pilzname etc. Fundliste
Verwendung, Essbarkeit Bildergalerie
Kurzportrait Hut, Röhren, Stiel, Fleisch
Vorkommen Bemerkungen
Jahreszeit Verwechslung
Sporen Mikromerkmale
Notizen Literaturhinweise
Ihr eignes Bildarchiv Meins - Ihr eigenes Pilzbuch
Privatkopie - Was ist das? Privatkopie - So gehts
Privatkopie - Welches Verzeichnis?
Pilzname etc.

Die Titelzeile zeigt den Pilznamen in deutscher oder wissenschaftlicher Schreibweise an. Im Menü Einstellungen wählen Sie welche Schreibweise erscheint.

HausSymbol zurück zum Startbildschirm.

  <   und   >   führen Sie zum vorhergehenden oder nächsten Pilz aus der Ergebnisliste bzw. Namensliste.

Mein Bildarchiv öffnet eine Galerie mit den von Ihnen selbst gespeicherten Bildern, wie im Kapitel Ihr eigenes Bildarchiv beschrieben. Ist dieser Schriftzug fett geschrieben, so hat die App Bilder von Ihnen gefunden.

Info ruft den Hilfetext auf, den Sie gerade lesen.

  Fundliste   erlaubt das Speichern dieses Pilzes in der Fundliste, wahlweise mit GPS-Koordinaten. Es erscheint ein Aufklappfenster mit den Funddaten, die sie direkt speichern oder aber anpassen können. Mehr erfahren Sie in der Hilfe die dort bei Eintrag ändern erscheint.

Die Speisewert-Symbole sind wie eine Ampel aufgebaut: Grün für essbar, Gelb für Bedingt essbar (unbedingt den Text dazu lesen) und Rot für nicht essbar bis tödlich giftig.

Guter Speisepilz Guter Speisepilz

Essbar Essbar

Bedingt Essbar Bedingt essbar, Text genau lesen!

Kein Speisepilz Kein Speisepilz, Speisewert unbekannt oder ungenießbar

Giftverdächtig Giftverdächtig

Giftig Giftig

Tödlich giftig Tödlich giftig

Die  Familie  zeigt den Platz der Pilzart im Ordnungssystem an. Incertae sedis ist lateinisch und bedeutet Unklare Zuordnung.

Der  Pilzname  benennt den Pilznamen in wissenschaftlicher und deutscher Schreibweise. Im Menü Einstellungen wählen Sie, ob der deutsche oder der wissenschaftliche Name zuerst genannt wird. Hier entscheiden Sie, ob und wie viele Namen (Synonyme) zu der Pilzart angezeigt werden.

Viele Hundert wiss. Pilznamen haben sich in letzer Zeit geändert, darunter auch viele bekannte wie z.B. der Maronenröhrling (bisher Xerocoums badius, jetzt Imleria badia). Es erscheint hier jetzt beide Namen dem Hinweis "Neu", "Bisher" und "Falsch". "Falsch" zeigt Schreibweisen, die gern verwendet werden, aber falsch sind.

Verwendung, Essbarkeit

Bei essbaren Pilzen wird hier der Speisewert beschrieben, bei problematischen Pilzen wird auf Besonderheiten eingegangen, bei Giftpilzen werden die Gefahren aufgezeigt.

Fundliste

Über die Taste  Fundliste  können Sie den beschriebenen Pilz zusammen mit dem Finder, dem Bestimmer und Bemerkungen in einer Fundliste speichern. Möchten Sie den Fundort später wieder finden, so können Sie dort auch die GPS-Koordinaten zu dem Pilz hinterlegen. Rufen Sie später die Fundliste auf, so können Sie sich den Fundort in einem auf Ihrem Smartphone vorhandenen Kartenprogramm anzeigen lassen. Je nach Kartenprogramm können Sie sogar die Position mit anderen teilen.

Bildergalerie

Mit dem Finger können Sie die Bilder nach rechts und links schieben. Ein Klick auf ein Bild öffnet die Großdarstellung. Dort können Sie ebenfalls mit dem Finger durch die Bilder blättern. Einige nützliche Sonderfunktionen mit Klick und Doppelklick werden dort in der Hilfe (grünes Info ) erläutert. Mit der zurück-Taste Taste kommen Sie hierhin zurück.

Kurzportrait

Dieser charakterisierende Kurztext mit wesentlichen Merkmalen ersetzt nicht die ausführliche Pilzbeschreibung. Bei guter Artenkenntnis reichen jedoch meist diese wenigen Angaben zur Abgrenzung des Pilzes aus.

Hut, Röhren, Stiel, Fleisch

Hut, Fruchtkörper

Bei Pilzen mit Hut werden hier die Huteigenschaften beschrieben. Dazu gehört die Hutform, die Hutfarbe, die Oberflächenbeschaffenheit aber auch Besonderheiten zum Hutfleisch. Bei Pilzen ohne Hut wird hier der Fruchtkörper mit seinen Merkmalen beschrieben.

Lamellen, Röhren, Stacheln & Co.

In der Fachsprache heißt die Fruchtschicht Hymenium. Sie beschreibt das sporenbildende Organ des Pilzes, das meist aus Lamellen, Röhren oder Stacheln besteht. Bei Becherlingen und Schichtpilzen ist es einfach nur eine Fläche.

Stiel

Der Stiel hat oft wichtige Bestimmungsmerkmale, wie das Vorhandensein eines Rings, seine Farbe, seine Oberflächenbeschaffenheit und seine Form. Oft befinden sich an der Stielbasis (unteres Stielende) wichtige Merkmale, wie eine Knolle, Myzelfäden etc..

Fleisch

Schneidet man einen Pilz durch, so sieht man sein Fruchtfleisch. Bei manchen Pilzen verfärbt es sich, bei einigen tritt ein Saft (Milch) aus, bei anderen hat es einen besonderen Geruch. Auch die Konsistenz ist ein wichtiges Bestimmungsmerkmal. Profis verwenden Makrochemikalien als Bestimmungshilfe.

Vorkommen

Viele Pilze, vor allem Mykorrhiza-Pilze, sind an bestimmte Baumarten gebunden. Ohne deren Kenntnis ist eine Bestimmung nicht möglich. Aber auch Bodentypen wie sauer oder alkalisch (Kalk), trockenes oder feuchtes Biotop, kühle oder warme Wuchsorte spielen eine große Rolle. Wer diese Merkmale kennt, ist bei der Bestimmung immer einen großen Schritt voraus.

Bemerkungen

Hier werden Besonderheiten der Pilzart beschrieben. Auch finden Sie hier die eine oder andere Anekdote.

Jahreszeit

Die Jahreszeitenampel zeigt auf einen Blick, wann die Pilzart hauptsächlich vorkommt. Grün bedeutet Hauptsaison, gelb Nebensaison. Rot zeigt an, dass der Pilz dann normalerweise nicht vorkommt. Die Angaben beziehen sich auf einen typischen Wetterverlauf im mitteleuropäischen Flachland. Im hohen Norden oder in Gebirgslagen kann es erhebliche Abweichungen dazu geben, ebenso in besonders trockenen, warmen oder feuchten Jahren bzw. Gebieten.

Verwechslung

Klicken Sie auf den Verwechslungstext, so öffnet sich eine Link-Liste, über die sie die einzelnen Pilze direkt aufrufen können. Für Speisepilzsammler ist dies mit das wichtigste Kapitel, steht hier doch, mit welchen Pilzen diese Art gern und leicht verwechselt wird. Für geübte Pilzsammler ist das eine gute Möglichkeit zur Abgrenzung von den Doppelgängern. Weniger erfahrene Sammler können die Pilze oft noch mit vielen anderen Arten verwechseln.
Ein wirklich ernst gemeinter guter Rat: Gehen Sie lieber einmal zu oft zur Pilzberatung als nur ein einziges Mal zu wenig.

Sporen

Ohne Mikroskop kann man die Sporenfarbe bestimmen, indem man einen Pilzhut mit der Fruchtschicht nach unten auf eine weiße Unterlage legt und etliche Stunden windgeschützt liegen lässt. Besonders bei reifen Pilzen sieht man aber bereits am Fundort auf anderen Pilzen oder am Boden, welche Sporenfarbe der Pilz hat. Erfahrene Pilzbestimmer untersuchen Pilze auch mit dem Mikroskop. Dazu sind Angaben zur Sporengröße, Sporenform, Sporenoberfläche und zum Sporeninnenleben sehr wichtig.

Mikromerkmale

Unter dem Mikroskop gibt es noch viele weitere Merkmale, wie Schnallen, Huthauthyphen, Basidien, etc., die zur Bestimmung wichtig sind. Je nach Gattung wird unterschiedlicher Wert auf bestimmte Merkmale gelegt.

Notizen

Hier können Sie eigene Texte zu der Pilzbeschreibung ablegen, z.B. besondere Merkmale auf die Sie persönlich immer achten. Klicken Sie auf dieses Feld, so erscheint ein kleines Editorfenster, in das Sie Ihren Text eingeben können. Klicken Sie auf Ok, so wird der Text gespeichert, bei Abbruch wird er verworfen.

Der Notiztext wird in einer eigenen Datei auf der Internen SD-Karte im Ordner ../MeinePilze/Notizen abgelegt. Der Dateiname enthält die Referenznummer, den wiss. Namen und den deutschen Namen, soweit vorhanden. Die App benutzt zum Wiederfinden die 5-stellige Referenznummer, wie sie auch das Pilzbuch Meins verwendet. Ein typischer Dateiname ist z.B. AmanitaMuscaria00042Fliegenpilz.txt.

Sie können die Notiz-Dateien auch auf andere Smartphones kopieren. Gibt es zu einem Pilz (Referenznummer) mehrere Einträge, so wählt die App die Datei, die bei alphabetischer Sortierung weiter vorn steht, die anderen werden ignoriert!

Farbige Schrift

Ein kleines Schmankerl sind farbige und/oder fett geschrieben Texte, die zur Zeit allerdings noch sehr umständlich unterstützt werden. Geben Sie dazu folgende Sonderzeichen in spitzen Klammern ein. Bis auf Fettschrift sind die Sonderzeichen nicht verschachtelbar. <B>startet Fettschrift, </B> beendet sie wieder, ebenso ist es mit <R> für Rot, <G> für Grün, <BL> für Blau.

Beispiel für farbige Schrift

Normaltext, <B>Fettschrift</B>, <R>Rotschrift</R>, <G>Grünschrift</G>, <BL>Blauschrift</BL>, <R><B>Rot und Fett</B></R>

ergibt:

Normaltext, Fettschrift, Rotschrift, Grünschrift, Blauschrift, Rot und Fett

Literaturhinweise

Eine der Stärken dieser App sind die ausführlichen Literaturhinweise. Zu fast allen Pilzen gibt es mehrere Verweise auf gängige Pilzbücher mit Seitenzahl. So muss man nicht mehr lange in Inhaltsverzeichnissen stöbern, um dann festzustellen, dass der Pilz in diesem Buch gar nicht beschrieben ist. Ein Klick auf eins der Buchsymbole zeigt Ihnen die Seitenzahl und den Namen des Buches an. So können Sie sofort zielgerichtet nachschlagen.

Haben Sie die EXPERT-Version erworben, so können Sie legale Privatkopien Ihrer Pilzbücher auf Ihrem Smartphone speichern, die bei Anklicken des Buchsymbols direkt aufgerufen und angezeigt werden. Mehr dazu finden Sie im Kapitel Privatkopie und folgenden.

Für die Zukunft ist die Erweiterung dieser Literaturverweise geplant. Schreiben Sie mir doch einfach eine Email, wenn Sie ein Buch erfasst haben möchten, das auch andere interessiert.

Das Buch Meins ist etwas ganz Besonderes. Sie schreiben es nämlich selbst. Mehr dazu unter Meins.
Ist der Schriftzug schwarz, so haben Sie zu dem Pilz Bilder hinterlegt, ist er ausgegraut, so gibt es keine Bilder von Ihnen. Mehr dazu in den nächsten Kapiteln.

Ihr eigenes Bildarchiv

Sie können Ihre eigenen Pilzfotos hier im Bildarchiv nach Namen oder im Pilzbuch Meins nach Referenznummern ablegen. Erscheint der Schriftzug Bildarchiv in schwarz (anstatt grau), so haben Sie Bilder zu dem Pilz hinterlegt.

In Pilzvereinen und bei manch einem engagierten Pilzexperten gibt es große Fotosammlungen, die man auch gern unterwegs bei sich hätte. Dazu bietet die App eine einfache Möglichkeit der Übernahme dieser Bilder. Sie erstellen allein oder in Zusammenarbeit mit Ihren Pilzfreunden ein Bildarchiv, das Sie anschließend untereinander austauschen können. Meist sind diese Bildersammlungen nach wissenschaftlichen Gattungen und darin nach Artnamen sortiert. Genau so arbeitet auch . Sobald Sie die Beschreibung eines Pilzes aufrufen, finden Sie im oberen Bereich die Taste Mein Bildarchiv. Ein Klick darauf öffnet Ihre selbst erstellte Bildersammlung zu dieser Pilzart in Form einer Bildergalerie. Sind noch keine Bilder hinterlegt, so zeigt Ihnen ein POP-UP-Fenster, in welchem Verzeichnis die App die Bilder erwartet. Um diese Funktion sinnvoll nutzen zu können, empfiehlt sich der Kauf der EXPERT-Version auf 11500 Pilz- und 1000 Gattungsnamen, damit Sie über die Namenssuche auf Ihre Bilder zugreifen können. Fehlen Ihnen noch Namen, die auch andere interessieren könnten, so schicken Sie mir bitte eine Email, damit ich sie nachtragen kann.

Wegen der vielen Umbenennungen in letzter Zeit werden jetzt die Bilder im Bildarchiv auch unter ihren Synonymen gefunden. Damit spielen die immer wieder vorkommenden Namensänderungen keine Rolle mehr.

 

Beispiele dazu

Für ein größeres Pilzbildarchiv legt die App auf der Sd-Karte den Ordner /MeinePilze/Bildarchiv/ an. In diesen Ordner legen Sie bitte Ihre eigenen aus den wissenschaftlichen Pilznamen gebildeten Unterordner.

Am Beispiel des Gelbberingten Perlpilzes (Amanita rubescens var. annulosulphurea) verdeutliche ich das Verfahren. Die App sucht im Ordner Bildarchiv zunächst nach einem Unterordner mit dem Gattungsnamen (hier Amanita). Wird er gefunden, so wird hier nach einem Unterordner mit dem Artnamen (hier rubescens) gesucht. Hier befinden sich z.B. alle Bilder des "normalen" Perlpilzes. Da wir aber die Varietät annulosulphurea suchen, wird hier der Unterordner annulosulphurea gesucht. Alle darin enthaltenen Bilder werden bei Klick auf die Taste Mein Bildarchiv als Galerie angezeigt.

Unsere Verzeichnisstruktur sieht damit so aus: .../MeinePilze/Bildarchiv/Amanita/rubescens/annulosulphurea/<Bilddateien>

Kennen Sie nur die Pilzgattung, so erlaubt die App jetzt das Speichern in Gattungsordnern. Der Artname wird durch spec ersetzt, wie z.B. in : .../MeinePilze/Bildarchiv/Amanita/spec/<Bilddateien>

Die Bilder dürfen beliebige Dateinamen haben, da sie über die Verzeichnisstruktur gefunden werden. Es müssen aber JPG-Bilddateien mit der Endung ".jpg" sein. Die Dateinamen sollten Android-Konventionen (Linux) entsprechen. Leerzeichen, Sonderzeichen und Umlaute können je nach Anwendung problematisch sein. Im Gegensatz zu Windows unterscheidet Android Groß- und Kleinbuchstaben. Die Bildgröße sollte in keiner Richtung 1500 Pixel überschreiten. Manche Handys reagieren auf größere Bilder allergisch und neigen zu Abstürzen. Sie machen auf mobilen Geräten mit ihren kleinen Bildschirmen ohnehin wenig Sinn, kosten sehr viel Speicherplatz und machen die Verarbeitung langsam.

Natürlich können Sie auf Ihre Bilder auch von anderen Apps und Fotogalerien zugreifen. Inzwischen können Sie auch selbst wählen, wo das Verzeichnis MeinePilze und damit auch Ihre eigenen Pilzbilder auf Ihrem Gerät gespeichert werden (Hauptmenüpunkt Einstellungen).

Meins - Ihr eigenes Pilzbuch

Sie können Ihre eigenen Pilzfotos hier im Pilzbuch Meins nach Referenznummern oder im Bildarchiv nach wiss. Namen ablegen. Erscheint der Schriftzug Meins in schwarz (anstatt grau), so haben Sie Bilder zu dem Pilz hinterlegt.

Das letzte Buch in der Reihe ist Ihr persönliches Pilzbuch, dass Sie auch gern mit anderen austauschen dürfen. Die App gibt die Seitenzahl vor und zeigt Sie Ihnen in dem kleinen Buchsymbol mit dem Titel Meins. Sie speichern Ihre Pilzbilder, Aufzeichnungen, Fundorte, Landkarten etc. als Bild-Datei im JPG-Format in einem von der App schon vorbereiteten Ordner. Sobald Sie eine Pilzbeschreibung aufrufen, klicken Sie auf das Buch "Meins" und gelangen sofort in eine Bildergalerie mit Ihren Bildern. Haben Sie die EXPERT-Version mit "11500 Pilznamen" gekauft, so können sie zu allen darin enthaltenen gut 5000 Hauptpilznamen und ca. 1000 Gattungsnamen Ihre eigenen Bilder etc. speichern. Alle anderen Namen sind Synonyme, Zweitnamen oder veraltete Namen, die zu diesen 5000 Namen führen.

 

Beispiele dazu

Die App legt auf der Sd-Karte den Ordner /MeinePilze/Meins/ an. Dieses Verzeichnis ist wie ein Buch zu verstehen. Die einzelnen Seiten bekommen eine Seitennummer über die sie von der App gefunden werden. Die Seitennummer wird zu jeder Pilzart von der App vorgegeben und entspricht der intern von der App verwendeten Referenznummer.

Diese Nummer wird nie wieder verändert, selbst wenn die Pilzart mal einen anderen Namen erhält (was leider häufiger geschieht). Dann werden Ihre Notizen automatisch unter dem neuen Namen gefunden, weil die Referenznummer bestehen bleibt. Durch die Synonyme und Zweitnamen finden Sie Ihre Aufzeichnungen dann unter dem alten UND unter dem neuen Namen.

Die Seitennummer ist immer 5-stellig. Ist sie kürzer, so muss sie vorn mit Nullen aufgefüllt werden (aus 3 wird so 00003), sonst wird sie nicht gefunden. Sobald Sie eine Pilzbeschreibung öffnen, sucht die App alle Dateien im Ordner "Meins" nach der Seitennummer ab. Alle passenden Dateien sortiert sie alphabetisch nach Dateinamen und zeigt Sie Ihnen bei Klick auf das Buchsymbol "Meins" in dieser Reihenfolge. Aus Kompatibilitätsgründen werden zur Zeit noch 4-stellige Seitennummern (ebenfalls mit Vornullen) akzeptiert.

Beispiel für Notizen zum Steinpilz

Der Steinpilz besitzt die Seitennummer 00098, der Fliegenpilz die Nummer 00042. Die kürzest möglichen Namen sind dann 00042.jpg und 00098.jpg, was aber ziemlich unübersichtlich für Sie ist, wenn Sie Ihr Pilzbuch Meins pflegen wollen.

Deshalb empfehle ich den Pilznamen in den Dateinamen mit aufzunehmen. Ein guter Name wäre Fliegenpilz00042.jpg und Steinpilz00098.jpg. Sehen Sie sich dann Ihre Dateien mit einem Dateiexplorer an, so finden Sie alle Pilze leicht, weil sie schön nach Namen sortiert angezeigt werden, was z. B. bei 00042Fliegenpilz.jpg nicht der Fall wäre.

Haben Sie mehrere Bilder vom Steinpilz, so müssen alle die gleiche "Seitenzahl" enthalten, haben sich aber ansonsten zu unterscheiden. Erlaubt ist z.B. Steinpilz00098-Foto.jpg, Steinpilz00098-Fundort.jpg. Am besten eignen sich Dateinamen, die den Pilznamen, die Seitenzahl, ein "Sortierkürzel" und eine Bemerkung (z.B. Ort, Datum) enthalten, wie z.B. Steinpilz00098aFoto.jpg, Steinpilz00098bFundort.jpg, Steinpilz00098cFundortImHarz.jpg, Steinpilz00098dVom20120915Nr12345.jpg oder Boletus_edulis_Steinpilz_00098eVom20120915_1234.jpg. Hier können Sie nachträglich den Buchstaben (Sortierkürzel) hinter der Seitenzahl ändern, um eine andere Reihenfolge in der Bildergalerie zu bekommen.

Spielregeln und Grenzen

Die erste 5(4)-stellige Ziffernfolge im Dateinamen wird als Seitennummer interpretiert. Direkt danach darf KEINE Ziffer folgen. Sonderzeichen, Leerzeichen und Umlaute sollten Sie meiden. Das führt unter Android (Linux) hin und wieder zu Problemen. Weiter hinten dürfen wieder Ziffern folgen, wie z.B. Bildnummern Ihrer Kamera, Aufnahmedatum etc. Im Gegensatz zu Windows unterscheidet Android Groß- und Kleinbuchstaben. Die Bildgröße sollte in keiner Richtung 1500 Pixel überschreiten. Manche Handys reagieren auf größere Bilder allergisch und neigen zu Abstürzen. Sie machen auf mobilen Geräten mit ihren kleinen Bildschirmen ohnehin wenig Sinn, kosten sehr viel Speicherplatz und machen die Verarbeitung langsam.

Natürlich können Sie auf Ihre Bilder auch von anderen Apps und Fotogalerien zugreifen. Inzwischen können Sie auch selbst wählen, wo das Verzeichnis MeinePilze und damit auch Ihre eigenen Pilzbilder auf Ihrem Gerät gespeichert werden (Hauptmenüpunkt Einstellungen).

 

Privatkopie - Was ist das?

Eine Privatkopie ist im Urheberrecht genau definiert. Urheberrechtlich geschützte Werke, wie z.B. Pilzbücher dürfen nicht einfach abfotografiert, eingescannt oder auf andere Art und Weise vervielfältigt werden. Für die rein private Nutzung zum Eigengebrauch ist dies jedoch in einem sehr strengem und genau definiertem Rahmen erlaubt. Besitzen Sie ein Buch (Ausleihen gilt nicht!) UND sind Sie eine Privatperson UND nutzen Sie die Kopie für Ihre privaten (nicht gewerblichen) Zwecke, so wird das für Sie interessant. Die Anzahl und Nutzung dieser Privatkopien wird vom jeweiligen Urheberrecht streng begrenzt. Eine Weitergabe ist nicht erlaubt, Ausnahmen gibt es nur im Familien- und engsten Freundes-Kreis.

Hier kann keine Rechtsberatung stattfinden. Sehen Sie sich deshalb das für Sie gültige Urheberrecht genau an oder fragen Sie einen damit vertrauten Rechtsanwalt. Im Internet finden Sie das Urhebergesetz
für Deutschland unter https://www.gesetze-im-internet.de/urhg (speziell §53),
für Österreich unter https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10001848 (speziell §42) und
für die Schweiz unter https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19920251/ (speziell Kap.5, Art.19)

Haben Sie eine legale Privatkopie Ihres Pilzbuches auf Ihrem Smart-Phone gespeichert, so bereiten Sie sie bitte wie nachfolgend beschrieben für die Verwendung in der App vor.

Privatkopie - So gehts

Haben Sie eine legale Privatkopie (siehe Privatkopie - Was ist das?) eines Pilzbuches auf Ihrem Smartphone gespeichert, so kann die App direkt auf dessen einzelne Seiten zugreifen, wenn Sie die EXPERT-Version der App erworben haben. Bei jeder der über 5000 Pilzbeschreibungen, auch bei denen ohne Text und ohne Bilder finden Sie am Ende eine Liste von Literaturhinweisen. Klicken Sie darauf, so wird Ihnen genau angezeigt, auf welcher Seite der Pilz im Buch steht. Haben Sie jedoch eine Privatkopie hinterlegt, so wird diese geöfffnet. Sie können dann sogar in dem Buch vor und zurück blättern und einzelne Bereiche vergrößern (genauso wie bei den Pilzbildern).

Damit die App Ihre Privatkopie und auch die einzelnen Seiten findet, muss sie in einem bestimmten Format abgelegt werden, das Sie vielleicht schon vom Bildarchiv oder von Ihrem eigenen Pilzbuch Meins kennen.

Verzeichnisse

Die App gibt die Verzeichnisse vor. Schließen Sie Ihr Smartphone an einen PC an, so finden Sie ein Hauptverzeichnis namens MeinePilze. Dort gibt es ein Unterverzeichnis namens Literatur und darunter bisher nicht verwendete Verzeichnisse zu einzelnen Büchern, wie z.B. ryman_pilze. Je nachdem, von welchem Buch Sie eine Privatkopie erstellt haben, suchen Sie das passende Verzeichnis. Bei mehrbändigen Büchern gibt es Unterteilungen zu den jeweiligen Bänden.

Dateinamen

Kopieren Sie die einzelnen Buchseiten als JPG-Datei (normales Bildformat) in das passende Verzeichnis. Bei Büchern mit 3-stelligen Seitenzahlen muss im Dateinamen die 3-stellige Seitenzahl (ggf. mit Vornullen) enthalten sein, bei Büchern mit mehr als 1000 Seiten muss sie 4-stellig sein. Direkt nach der Seitenzahl darf KEINE weitere Ziffer folgen, weiter hinten schon. Das Beispielbuch "Ryman/Holmasen Pilze" hat 718 Seiten und ist damit 3-stellig. Typische Bildnamen wären z.B. rh005.jpg, rh063.jpg oder rh317.jpg. Dann lägen im Verzeichnis .../MeinePilze/Literatur/ryman_pilze die Dateien rh005.jpg, rh063.jpg oder rh317.jpg. Umlaute, Sonderzeichen und Leerzeichen sollten in Dateinamen NICHT verwendet werden. "-" und "_" ist erlaubt.

Erlaubte Dateinamen sind: 005.jpg, 123.jpg, ryman066.jpg, ryman316Kreideseitling.jpg,
verbotene Dateinamen sind: 05.jpg (nicht 3-stellig), 1234.jpg (nicht 3-stellig), 316 Kreideseitling.jpg (Leer- und Sonderzeichen meiden!)

Gerade, ungerade und Doppelseiten

Sie können die Seiten als Einzelseiten abspeichern. Bei einigen Büchern, oder zur Kopiervereinfachung dürfen Sie aber auch Doppelseiten verwenden. Verwenden Sie dann die Seitenzahl der linken Seite.

Blättern in Büchern

Damit ein Blättern möglich ist, sortiert die App alle Seiten in einem Verzeichnis alphabetisch. Beim Vor- und Zurückblättern sucht sie den jeweils nächsten Namen. Möchten Sie auch anders auf Ihre Bücher zugreifen (z.B. über einen Dateiexplorer) so empfiehlt es sich die Seitennamen des Inhaltsverzeichnisses mit einem Unterstrich anfangen zu lassen. Dann stehen sie in der Liste ganz vorne. Im Dateinamen ist die Verwendung des Stichwortes am Seitenanfang sinnvoll, wie z.B.: _rh698abiegna.jpg, _rh699androsaceus.jpg.

Größe der Dateien

Je nach Gerät-Version haben die Smartphones Probleme mit großen Bilddateien. Außerdem kostet es sehr viel Speicherplatz hunderte großer Bilder auf einer SD-Karte zu speichern. Die Bilddarstellung ist ebenfalls recht langsam. Deshalb empfehle ich bei einem Buch im A5-Format maximal 1500 Pixel in Längsrichtung, beim A4-Format maximal 2000 Pixel. Auch die JPG-Komprimierung darf ruhig etwas stärker ausfallen. Das Buch ist dann immer noch sehr gut lesbar, der Speicherbedarf geht aber erheblich zurück. Typische Dateigrößen bewegen sich dann im Bereich um die 300 kByte pro Seite. Dann belegt ein 500-Seiten-Buch immer noch 150 MByte, was bei heutigen Speichergrößen aber kein Problem mehr ist.

Verschieben auf externe SD-Karte

Da es sich bei Privatkopien, ähnlich wie bei den Bildverzeichnissen Pilzbuch und Meins um größere Datenmengen handelt, dürfen diese auf die externe Speicherkarte verschoben werden. Erstellen Sie dazu auf der externen Speicherkarte ein Verzeichnis namens MeinePilze (Groß- und Kleinschreibung beachten!). Verschieben Sie die drei Verzeichnisse (nicht kopieren, dann hätten Sie sie doppelt) Literatur, Bildarchiv und Meins mit samt allen Unterverzeichnissen dorthin (alle anderen Verzeichnisse dürfen NICHT verschoben werden). Es entstehen damit die neuen Verzeichnisse MeinePilze/Literatur, MeinePilze/Bildarchiv und MeinePilze/Meins. Anschließend rufen Sie auf dem Startbildschirm der App den Punkt Einstellungen auf. Klicken Sie Speicherort auf SD-Karte verlegen an. Die App durchsucht jetzt ihr Gerät nach allen Verzeichnissen mit dem Namen MeinePilze und zeigt sie an. Wählen Sie ihr neues Verzeichnis aus. Es stört nicht, wenn es schreibgeschützt ist (ab Android 4.4 ist das der Regelfall), die App muss dort ja nur lesen.

Privatkopie - Welches Verzeichnis?

Damit Sie das richtige Verzeichnis für Ihre legale Privatkopie (siehe Privatkopie - Was ist das?) finden, sind hier die vorgegebenen Verzeichnisse im Einzelnen aufgeführt. Beachten Sie unbedingt die Groß- und Kleinschreibung. Anders als Windows unterscheidet Android das! Bisher werden 26 Bücher, teilweise mehrbändig, unterstützt. Alle Verzeichnisse befinden sich unterhalb von .../MeinePilze/Literatur/. Die Funktion Privatkopie aufrufen wird nur von der EXPERT-Version der App unterstützt!

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie eine von der App unterstützte Version des Buches besitzen, so rufen Sie z.B. die Beschreibung des Fliegenpilzes auf und klicken unten auf den entsprechenden Literaturhinweis. Es erscheint eine genaue Beschreibung des Werkes inkl. Ausgabe, Verlag und ISBN.

Ewald Gerhardt, Der große BLV-Pilzführer für unterwegs
Verlag: BLV, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: gerhardt_der_grosse

Hans E. Laux, Der große Kosmos-Pilzführer
Verlag: Kosmos, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: laux_der_grosse

Marcel Bon, Pareys Buch der Pilze
Verlag: Paul Parey oder Kosmos, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: bon_parey

Andreas Gminder, Handbuch für Pilzsammler
Verlag: Kosmos, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: gminder_handbuch

Markus Flück, Welcher Pilz ist das?
Verlag: Weltbild (Kosmos folgt in einer späteren Version), Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: flueck_weltbild

Svengunnar Ryman & Ingmar Holmasen, Pilze
Verlag: Thalacker (vergriffen), Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: ryman_pilze

Rose Marie Dähnke, 1200 Pilze
Verlag: Weltbild, Seitenzahl 4-stellig!
Verzeichnis: daehnke_1200

T. Laessoe & A. Del Conte, Großes Handbuch der Pilze
Verlag: Dorling Kindersley, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: laessoe_handbuch

J.-L. Lamaison, J.-M. Poles, Der große Pilzatlas
Verlag: Tandem, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: lamaison_pilzatlas

Roger Phillips, Der Kosmos Pilzatlas
Verlag: Kosmos, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: phillips_pilzatlas

Walter Pätzold, 1 mal 1 des Pilzesammelns
Verlag: Kosmos, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: paetzold_1mal1

Andreas Gminder, Welcher Pilz ist das?
Verlag: Kosmos, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: gminder_welcher_pilz

Helmut und Renate Grünert, Pilze sammeln das ganze Jahr
Verlag: BLV, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: gruenert_pilzesammeln

Renate und Friedhelm Volk, Pilze sammeln und Bestimmen
Verlag: Ulmer, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: volk_pilzesammeln

Björn Wergen, Der Pilzberater für unterwegs
Verlag: Ulmer, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: wergen_pilzberater

Hans E. Laux, Essbare Pilze und ihre giftigen Doppelgänger
Verlag: Kosmos, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: laux_essbare_pilze

Hans E. Laux, Kosmos Pilzführer für unterwegs
Verlag: Kosmos, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: laux_pilzfuehrer

Ewald Gerhardt, BLV-Bestimmungsbuch Pilze, 175 Arten
Verlag: Weltbild (nicht BLV), Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: gerhardt_pilze175

Ewald Gerhardt, 3-er-Check Pilze
Verlag: BLV, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: gerhardt_3ercheck

J.Breitenbach & F. Kränzlin, Pilze der Schweiz, Band 1
Verlag: Mykologia, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: pilze_der_schweiz1

J.Breitenbach & F. Kränzlin, Pilze der Schweiz, Band 2
Verlag: Mykologia, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: pilze_der_schweiz2

J.Breitenbach & F. Kränzlin, Pilze der Schweiz, Band 3
Verlag: Mykologia, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: pilze_der_schweiz3

J.Breitenbach & F. Kränzlin, Pilze der Schweiz, Band 4
Verlag: Mykologia, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: pilze_der_schweiz4

J.Breitenbach & F. Kränzlin, Pilze der Schweiz, Band 5
Verlag: Mykologia, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: pilze_der_schweiz5

Fred Kränzlin, Pilze der Schweiz, Band 6
Verlag: Mykologia, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: pilze_der_schweiz6

German J. Krieglsteiner, Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 1
Verlag: Ulmer, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: krieglsteiner_bw1

German J. Krieglsteiner, Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 2
Verlag: Ulmer, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: krieglsteiner_bw2

German J. Krieglsteiner, Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3
Verlag: Ulmer, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: krieglsteiner_bw3

German J. Krieglsteiner, Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4
Verlag: Ulmer, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: krieglsteiner_bw4

German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder, Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 5
Verlag: Ulmer, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: krieglsteiner_bw5

Erhard Ludwig, Pilzkompendium, Textband 1
Verlag: IHW, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: ludwig_komp1t

Erhard Ludwig, Pilzkompendium, Textband 2
Verlag: Fungicon, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: ludwig_komp2t

Erhard Ludwig, Pilzkompendium, Textband 3
Verlag: Fungicon, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: ludwig_komp3t

Erhard Ludwig, Pilzkompendium, Bildband 1
Verlag: IHW, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: ludwig_komp1b

Erhard Ludwig, Pilzkompendium, Bildband 2
Verlag: Fungicon, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: ludwig_komp2b

Erhard Ludwig, Pilzkompendium, Bildband 3
Verlag: Fungicon, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: ludwig_komp3b

 

Alfred Einhellinger, Die Gattung Russula in Bayern
Das Werk enthält NUR Täublinge!
Verlag: J. Cramer (vergriffen), Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: einhell_russula

Heilmann-Clausen & Verbeken & Vesterholt, The Genus Lactarius
Das Werk enthält NUR Milchlinge, englisch!
Verlag: The Danish Mycological Society, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: clausen_lactarius

Herman Jahn (Reinartz, Schlag), Pilze an Bäumen
Verlag: Patzer, Seitenzahl 3-stellig
Verzeichnis: jahn_an_baeumen

Hermann Jahn, Westfälische Pilzbriefe
Verlag: www.pilzbriefe.de, Seitenzahl siehe unten
Verzeichnis: jahn_westf_pilzbriefe/brief01 bis jahn_westf_pilzbriefe/brief10

Die Westfälischen Pilzbriefe sind im Internet unter www.pilzbriefe.de frei zugänglich. Es handelt sich um ein über viele Jahre herausgegebenes Lebenswerk, das in 10 "Briefe" aufgeteilt ist. Zu jedem dieser Teile gibt es ein eigenes Unterverzeichnis unterhalb von jahn_westf_pilzbriefe mit dem Namen brief01, brief02, ... brief10. Das Werk liegt im PDF-Format vor und muss für die App ins JPG-Format konvertiert werden.
Da die Werke über viele Jahre herausgekommen sind, gibt es Probleme mit der Seitenzahl. Etlichen Seiten folgen unnummerierte Seiten. Z.B. bei Brief 3. Das kann man umgehen, indem man die Seite 109 als 109a bezeichnet und die unnummerierte Folgeseite als 109b. So bleibt die ursprüngliche Seitenzahl erhalten und die App findet die Seite trotzdem beim Umblättern.
Bei Brief 6 gibt es sogar Seitenzahlen doppelt, weil ein großer Bereich Jahre später ergänzt wurde. Dort habe ich 4-stellige Seitenzahlen eingeführt. Bis Seite 150 verwende ich eine Vornull (z.B. 0150), danach geht es mit Seite 125 weiter. Ab hier verwende ich eine 1 vorab (z.B. 1125) usw.
Noch habe ich nicht alle Pilze aus den Westfälischen Pilzbriefen verlinkt. Brief 4 mit den Holzpilzen ist schon vollständig erfasst. Viele Pilze sind in mehreren Briefen aufgeführt, da wird bisher nur einer aufgerufen.